Dringend gesucht: Sämänner:Innen
Stellenbeschreibung: (2. Kor 5,20)
Evangelistisches Bodenpersonal, Saatgutbeauftragter:In des Himmels
Einsatzort: (Apg 1,8)
Dein Alltag. Deine Straße. Deine Familie.
Deine Aufgaben: (Kol 3,17)
Du streust – bewusst oder nebenbei – biblisches Saatgut:
Worte voller Wahrheit, Taten voller Liebe
Vergütung: (Matt 6,19-21)
- Freude, wenn andere aufblühen, weil du gesät hast
- Schätze im Himmel (steuerfrei & mottenresistent)
Gendern: Älter als die Braunkohle
Das erste Gendern der Menschheitsgeschichte:
Endlich! Gebein von meinem Gebein und Fleisch von meinem Fleisch. Diese soll Männin heißen. (Gen 2,23)
. Wie wir der Schrift selbst entnehmen können, schien Adam über den Anblick seiner Frau sichtlich begeistert und nennt sie direkt Männin. Adam wurde der Schöpfung als gütiger Vorsteher geschaffen. Nach dem Ebenbild Gottes. Er sieht seine Frau zum ersten Mal und in eben diesem Moment spricht er Ihr die selbe Würde, Herrlichkeit und Ansehen zu wie sich selbst. Er nennt sie schlichtweg Männin. Was sollte er auch anderes tun? Sie wurde buchstäblich aus seinem Leib erschaffen. Auch wenn Gendern aus unserer Sicht häufig fehl am Platz und (vollkommen) unnötig ist, so sehen wir seine faktische Anwendung bereits in Eden. Wir gehen nicht davon aus, dass das damals irgendetwas mit Gleichberechtigung zu tun hatte. Es war aus unserer Sicht viel eher eine freudige, aufrichtige und spontane Anerkennung gegenüber der Frau.
Mann und Männin – geschaffen im Bilde Gottes.
Neben fleischlicher Verbindung, gegenseitigem Respekt und ehelicher Ordnung offenbart uns die Bibel eine weitaus tiefere Dimension der ehelichen Einheit von Mann und Frau. Paulus deutet das Geheimnis der Ehe auf die Verbindung zwischen dem Herrn Jesus Christus und seiner Gemeinde (Eph 5,31-32) . Jesus Christus ist der Bräutigam, dessen Leben, Tod und Auferstehung die Weltgeschichte ordnet und der seit jeher seine Braut – ( unserem Verständnis nach ) die Vollzahl aller Gläubigen zur Hochzeit versammelt.
Paulus ermutigt uns, unsere Frauen zu lieben wie der Herr seine Gemeinde (Eph 5,25) . Wer auf das Kreuz blickt, beginnt zu erahnen, wie heilig, selbstlos und tief die Liebe zwischen Mann und Frau ursprünglich gedacht war. So möchte Feldarbeit herzlich dazu einladen als Sämänn:In Gottes Güte und Weisheit in seiner Ordnung zu suchen und wo der Herr es gibt auch zu leben und weiterzugeben.
Zu Risiken und Nebenwirkungen des alltäglichen Lebens als Sämänn:In, sowie möglicher Herausforderungen, lesen Sie die Bibel und fragen Sie Ihren Diakon oder Pastor












